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Dienstag, 4. September 2018 - 11:58 Uhr
Ausflug in den Rheingau

Zusammen mit Jeannie, Susanne und Jan waren wir bummeln in Eltville.

Montag, 3. September 2018 - 00:03 Uhr
Red

Red lebt in der Schweiz. Sein Herrchen teilt mit, dass es ihm sehr gut geht. Eigentlich badet Red mit Frauchen in der Reuss, aber manchmal tut es auch ein Brunnen.

Sonntag, 2. September 2018 - 13:58 Uhr
Spaziergang im Wiesbadener Stadtwald

Gerade sitzen wir bei Da Gino im Wiesbadener Stadtteil Kohleck. Die Einkehr haben wir uns auch verdient, schließlich haben wir gerade eine zweistündige Wanderung durch den Stadtwald absolviert. Die Bavarian Cantabs Freunde Mitteldeutschland haben ihr Treffen extra so geplant, dass wir dabei sein konnten. Mit von der Partie: Jeannie, Danny, Emily mit Norwich Freundin Milka und Dackelin Fipsi, Julie und Blümchen, Felix, Zoby, Sisi und Zoobe.

Samstag, 1. September 2018 - 10:19 Uhr
Nika forever

Max Frauchen Hanna malt, gibt auch Kunstkurse, und ich habe sie vor einigen Monaten gebeten, unsere Nika zu porträtieren. Gestern haben wir Max und Hanna besucht und das Bild abgeholt. Es wird einen Ehrenplatz über dem Sofa im Wohnzimmer bekommen. Bei Interesse an einem Bild vom eigenen Norwich kann ich gerne den Kontakt vermitteln.

Freitag, 31. August 2018 - 10:02 Uhr
Seltener Besuch

Das Herrchen von Watson und das Frauchen von Emma haben das gleiche Hobby: fotografieren. Der WhatsApp-Kontakt war schon lange hergestellt. Damit sich die beiden auch einmal persönlich kennen lernen, wurde kurzerhand ein Treffen in Tittenkofen vereinbart. Vor ein paar Tagen war es soweit. Leider war Günther verhindert, aber Marina kam mit Watson. Der wusste vor lauter Weiblichkeit gar nicht, wo er zuerst hinschnuppern sollte. Letztendlich war er sichtlich verliebt in Emma. Links Watson, rechts Emma, vorne Zoobe und mittendrin Sisi.

Donnerstag, 30. August 2018 - 08:44 Uhr
Es geht wieder Richtung Süden

So, Leute! Ich bin´s wieder, Eure Sisi, und erzähle Euch den letzten Teil unseres Sommerurlaubs. Leider geht auch der schönste Urlaub einmal zu Ende. Frauchen und Herrchen hätten noch länger „herumtingeln“ können, an den schönsten Ecken ein paar Tage bleiben, und dann weiter … Aber das geht leider nicht. Und so sind wir in Elmenhorst gestartet und nach links abgebogen, Richtung Süden. Wir hatten noch ein paar Tage Zeit, denn Frauchen und Herrchen wollten sich Zeit lassen für die Heimfahrt. Deshalb ging die Fahrt erst einmal nur das kurze Stück zurück nach Waren/Müritz. Dort gibt es modernes Haus aus schwarzem, verkohltem Holz und Glas mitten im Herrensee. Es sieht fast aus wie ein UFO. Das Müritzeum. Dort gab es viel zu sehen: Aquarium und Wasserwelten, Tiere, Pflanzen … und wir durften mit hinein. Leider an der Leine, dabei hätte es dort so viel zu schnüffeln gegeben! Den Spaziergang durch den Park rund um den Herrensee hat uns ein Schwanenpaar vermiest. Der Rundweg führte ganz nah am Nest vorbei; da traute sich Frauchen wegen uns nicht hin. Am Nachmittag war dann die Frage: In Waren bleiben und am Abend ins Städtchen oder an einen See zum Baden? Die Entscheidung fiel, auch wegen des dortigen Hundestrands, noch einmal auf den Lenzer Hafen, nur ein paar Kilometer entfernt. Für den kommenden Tag hatte Frauchen eine Übernachtung in Coswig/Anhalt geplant (Foto). Den Stellplatz kennen wir schon; er liegt direkt an der Elbe - prima zum Gassigehen - und hat letztes Jahr sogar eine Auszeichnung bekommen. Von dort sind wir dann nach Hause gefahren, weil es Nika von einem Tag auf den anderen nicht gut ging. Aber das wisst Ihr ja schon.

Ach ja, eine Kuriosität muss ich Euch noch erzählen: Wer auf der A9 unterwegs ist von Berlin Richtung München, der kommt am Parkplatz Rodaborn (das ist bei Triptis) vorbei. Frauchen hatte vom dortigen „Bratwurststreit“ gehört, und wollte dort zu Mittag eine Bratwurst essen. Da die ehemalige Autobahnraststätte inzwischen durch einen Zaun von der Autobahn getrennt ist, verkauft die Kioskbesitzerin nun ihre Würste über den Zaun. Inzwischen läuft sogar eine Online-Petition für den Erhalt der Bratwurstbude. Glaubt nicht, wir hätten auch nur einen Wurstzipfel abbekommen, so eine Gemeinheit!

Mittwoch, 29. August 2018 - 07:46 Uhr
Blümchen

Ich kann es gar nicht glauben, dass es schon neun Jahre her sein soll, dass ich heulend am Autobahnparkplatz stand und an mein Blümchen dachte. Aber der Kalender schwindelt nicht: Heute vor neun Jahren zog Blümchen (auf dem Foto hinten) von Tittenkofen nach Unna zu Moni. Klar waren mein Mann und ich uns sicher, dass sie es bei Moni bestens getroffen hat. Sie hatte viel Hunde-, auch Norwich-Erfahrung, eine Wohnung mit Garten, alle ihre Zeit würde Blümchen gehören … Trotzdem habe ich geheult wie ein Schlosshund. Sich von einem erwachsenen Hund zu trennen, ist schwer; auch wenn es gute Gründe dafür gibt. Viele Jahre lebte Blümchen bei Moni, aus Bekanntschaft ist Freundschaft geworden. Letztes Jahr erkannte Moni, dass sie Blümchen nicht mehr gerecht werden kann (ich habe immer noch große Hochachtung vor ihrer Entscheidung. Nicht jeder denkt so selbstlos und nur aufs Hundewohl ausgerichtet). Blümchen lebt nun bei Dagmar und unserer Julie. Was als Übergangslösung gedacht war, entpuppte sich für Blümchen zum Glücksfall. Inzwischen ist die Familie zusammengewachsen: Dagmar, Robert, Julie und Blümchen sind ein Herz und eine Seele. Dagmar berichtet, dass Blümchen die Verkörperung eines Lehrbuchs über Hundekommunikation sei: Gerade musste die Katze aus dem Garten verjagt werden; im Eifer der wilden Hatz hat Julie versehentlich Blümchen angerempelt. Die Strafe in Form eines Kniffs hinters Ohr kam sofort. Anschließend kamen die Beiden einträchtig zusammen ins Wohnzimmer und liegen jetzt im jeweils anderen Körbchen. Wir werden Blümchen und Julie nächstes Wochenende treffen; da freuen wir uns schon sehr darauf.

Dienstag, 28. August 2018 - 08:32 Uhr
Lucy

Wie jedes Jahr zog es Lucys Familie in den Norden; diesmal nach Irland. Dieses schöne Foto entstand in Malin Head am Wild Atlantic Way. "Seit Lucy hier auf Urlaub ist, ist Irland um eine Attraktion reicher", schrieb mir Almuth. "Egal, wo wir mit ihr auftauchen: "doggy, doggy" ist DER Hingucker und alle wollen Lucy streicheln". Nun sind die Drei wieder in Deutschland - ich freue mich schon, was sie erzählen, wenn wir uns wiedersehen.

Montag, 27. August 2018 - 07:43 Uhr
Ostseewellen schmecken salzig

Hallo! Ich bin´s wieder, Eure Sisi. Da ich am Wochenende vor lauter Besuch nicht dazu gekommen bin, will ich heute von unserem Urlaub weitererzählen: Vom Lenzer Hafen aus ging es weiter nach Norden. Die Hanse Sail in Rostock-Warnemünde war das nächste Ziel; nur gute zwei Stunden dauerte die Fahrt dorthin. Damit wir Vierbeiner es schön haben, wollte Frauchen mit dem Wohnmobil nicht direkt an der Flaniermeile in Warnemünde stehen, sondern hat im Internet den Wohnmobil-Stellplatz der Familie Stuhr in Elmshorn ausgesucht. Die Wohnmobile stehen dort auf der Wiese, der schöne Gassiweg zum Naturstrand geht gleich hinterm Stellplatz los und die Bushaltestelle für die Fahrt nach Warnemünde ist gleich vor der Tür; in 20 Minuten ist man dort. Da Frauchen sich denken konnte, dass der Stellplatz zur Hanse Sail gut besucht ist, hat sie vorsichtshalber vorher reserviert. Gut so! Etwas gewöhnungsbedürftig, aber sehr gut gefallen haben Frauchen die Sanitäranlagen. Die Firma Stuhr betrieb früher einen Sanitärfachhandel. Man duscht in den Bädern der Ausstellung. Sehr komfortabel! Das galt auch für unsere Klimaanlage im Wohnmobil. Die schnurrte die ganze Zeit, so dass wir gut ein paar Stunden alleine bleiben konnten. Die Menschenmassen und den Trubel am Kai braucht kein Norwich. Frauchen hat einige arme Hunde dort gesehen … nein, danke! Fürs Warten entschädigt wurden wir mit einem Spaziergang an den Strand. Aber die Wellen haben mir nicht gefallen. Da bin ich nicht reingegangen. Bäh, Ostseewellen schmecken salzig!

Sonntag, 26. August 2018 - 09:42 Uhr
Unsere Nika

Manche sind unvergessen.
Weil sie ein Leben verändert haben und auch nach ihrem Tod in einem weiterleben.
Man spürt es - im Denken, im Handeln, im Fühlen.
Seelenhunde hat sie einmal jemand genannt.
Jene Hunde, die es nur einmal geben wird im Leben.
Die man begleiten durfte, und die einen geführt haben auf andere Wege.
Die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum Atmen.
Kein Tag wird vergehen, ohne an NIKA zu denken.
Und ohne sie zu vermissen.

Bereits eine Woche ist es nun her, dass wir unsere NIKA über die Regenbogenbrücke gehen lassen mussten. Und die Welt dreht sich einfach weiter. Erst heute kann ich diese Zeilen tippen. NIKAS Leiden hat nur vier Tage gedauert; sie konnte von Tag zu Tag immer schlechter laufen - zum Schluss gar nicht mehr. Und auch sehen konnte sie wohl nichts mehr … Der Tierarzt und wir vermuten einen Schlaganfall oder Hirntumor. Wir haben uns - ebenfalls in Absprache mit unserem Tierarzt - entschlossen, nicht mehr an ihr „herumzudoktern“. Tiere kann man – anders als Menschen – Gott sei Dank von ihrem Leid erlösen. Das waren wir NIKA letztlich auch schuldig. Sie hat uns stets treu begleitet und uns ihr Herz geschenkt. NIKA wurde elfeinhalb Jahre alt und lebt nun in ihren Kindern und Enkelkindern weiter. Ich vermisse meinen kleinen Sturkopf so sehr. Wir werden sie nie vergessen!

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