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Mittwoch, 23. Januar 2019 - 08:25 Uhr
Paco

Unverkennbar ist Pacos Blick: Spiel mit mir!

Dienstag, 22. Januar 2019 - 11:43 Uhr
Ich bin ein Star, holt mich hier raus!

Natürlich saust Uma schon längst zusammen mit Sisi und Zoobe durch Wohnung und Garten. In ihren Auslauf muss sie nur noch zum Schlafen oder wenn wir einmal kurz unterwegs sind und Uma nicht mitkommen kann, etwa zum Einkaufen. Sie ist dann keineswegs begeistert. Ihr Blick sagt alles: Ich bin ein Star, holt mich hier raus!

Montag, 21. Januar 2019 - 08:31 Uhr
Sch(n)ee war´s

Schee war´s moi wieder, lautete die einhellige Meinung beim Abschied gegen 15.00 Uhr. Waren die Tage vorher grau in grau, lockte am Vormittag ein sonniger, blauer Himmel und glitzernder Schnee viele unserer Norwiches in den Ebersberger Forst. Die Sauschütt und das gleichnamige Gasthaus sind allerdings nur über eine schmale Stichstraße durch den Wald zu erreichen. Die war eine einzige Eisrutschbahn mit tiefen Spurrillen. Aber wenn man sicher auf dem Parkplatz stand, wurde man belohnt: Winterwonderland. Am Vormittag waren nur wenige Besucher unterwegs; Sisi, Zoobe, Paco, Kili, Queenie, Zorro, Shadow (ein Norwich von Familie Ruck aus dem Burgenland und somit Verwandtschaft), Gipsy und Blacky, Nepomuk und Emmi (gezüchtet in der Schweiz, war aber schon oft unser Feriengast und gehört sozusagen zur Familie). Darylyn musste leider zuhause bleiben; sie ist läufig geworden. Und das Frauchen von JoJo hatte sich in der Uhrzeit geirrt. Wer nun Uma vermisst: Mein Mann und sie kamen erst zum Mittagessen in die Wirtschaft, Uma hatte kein bisschen Angst vor den vielen Hunden und wurde gebührend bewundert. Der Verdauungsspaziergang führte uns dann noch einmal ein kurzes Stück in den Wald hinein. Da hüpfte Uma übrigens tapfer mit. Wir haben völlig vergessen, ein Gruppenfoto zu machen. Gott sei Dank war Emmis Herrchen wieder mit seiner Super-Kamera ausgerüstet. Vielen Dank für die schönen Bilder!

Sonntag, 20. Januar 2019 - 07:42 Uhr
Der siebte Gutzmann

Er ist jetzt ein Gutzmann, stellte Hilde fest, als die Familie gestern Vormittag Krümel abgeholt hat. Ungefähr die Hälfte der Autofahrt nach Hause hat Krümel gestern verschlafen; die andere Hälfte hat er brav mit seinem Spielzeug gespielt und an seinem Hasenohr herumgekaut. Die drei Katzen daheim waren neugierig reserviert, aber keine hat böse gefaucht und auch Krümel wusste sich zu benehmen. Im Schnelldurchgang wurden die Räume des Hauses inspiziert und der Garten. Genau wie unsere Uma hat Krümel heute Nacht den Spielkameraden vermisst und ein bisschen gejammert. Getröstet waren beide schnell, und sowohl in Tittenkofen als auch in Ravenstein durfte man bis etwa 6.30 Uhr weiterschlafen. Seither tobt Uma mit Sisi und Zoobe durchs Wohnzimmer, und Krümel hält sicher auch alle auf Trab. Alles ganz normal also.

Um 10 Uhr starten wir los Richtung Sauschütt, um 11 Uhr ist als Treffpunkt der Parkplatz vorm Gasthaus ausgemacht. Ich bin gefragt worden, ob Uma mitkommt. Selbstverständlich. Es werden sich sicher genug Freiwillige finden, die sie ein Stück warm verpackt unter der Winterjacke tragen.

Samstag, 19. Januar 2019 - 08:30 Uhr
Abschied

Seit gestern ist Kim bei uns. Der erste Weg führte natürlich in den Welpenauslauf zu Uma und Krümel. Der wird heute Vormittag abgeholt, seine Menschen sind schon unterwegs, stehen aber gerade im Stau. Wir vermissen den braven Kerl jetzt schon.

Freitag, 18. Januar 2019 - 00:30 Uhr
Das Wandern ist des Kilis Lust

Da ist Frauchen Petra ja wieder einmal ein genialer Schnappschuss gelungen (der wäre im Übrigen was für den Fotowettbewerb, den der Norwich-Terrier-Förderverein ausgelobt hat, vgl. Weblog-Eintrag vom 10. Januar). So viel Spaß wie Kili im Schnee werden hoffentlich alle haben, die am kommenden Sonntag zu unserer Sauschütt-Wanderung mitkommen. Nochmal zur Erinnerung: Wir treffen uns um 11 Uhr auf dem Parkplatz.

Und noch einen Termin habe ich für die fleißigen Wanderer: Die Ortsgruppe München trifft sich am 3. März wieder zum Wandertag. Wohin es genau geht, weiß ich noch nicht. Aber der Termin steht schon einmal fest. Ich hoffe, dass er für viele unserer Norwiches und ihre Menschen passt.

Heute kommt die Telekom und katapultiert unseren bisher analogen Anschluss ins digitale Zeitalter. Ich hoffe, es klappt alles. Sollte uns also jemand am Wochenende nicht per Mail oder Telefon erreichen, ist etwas schiefgegangen ...

Donnerstag, 17. Januar 2019 - 08:11 Uhr
Zoobe

Prinzessin ohne Erbse.

Statt Körbchen hat sich Zoobe die letzten Nächte für den Kissenberg entschieden. Manchmal lugt sogar nur die Nasenspitze hervor.

Am Sonntag allerdings muss sie runter vom Sofa, denn dann gehen wir um die Sauschütt herum spazieren. Die Wetterlage hat sich beruhigt, am Sonntag soll sogar die Sonne hervorlugen, sagt meine Wetter-App. Zorros Frauchen hat für mich beim Forstamt angerufen: Die Waldwege sind freigegeben, keine Gefahr von Schneebruch. Wir treffen uns also um 11 Uhr auf dem Parkplatz vorm Gasthaus. Zoobe, Sisi und Wirbelwind Uma freuen sich schon aufs Wiedersehen. Wenn sich jetzt jemand fragt, warum "Wirbelwind": Temperamentvoller Wurf, vor allem die Hündin, hat die Zuchtwartin ins Wurfabnahme-Protokoll geschrieben.

Mittwoch, 16. Januar 2019 - 18:47 Uhr
JoJo

... hat viel Spaß im Schnee.

Heute habe ich doch glatt vergessen, einen Weblog-Eintrag zu schreiben. Aber das hat seinen Grund: Am Vormittag war die Zuchtwartin da, unsere Zwerge zu begutachten. Sie war mit beiden sehr zufrieden. Anschließend in den Verlag gedüst; es ist Redaktionsschluss und entsprechend hektisch geht es zu. Ich sitze übrigens immer noch an meinem Schreibtisch ... Morgen läuft alles wieder normal, versprochen!

Dienstag, 15. Januar 2019 - 10:37 Uhr
Schneereport

Unsere Norwiches sausen gern durch den Schnee, so wie Cico in Penzberg. Vorausgesetzt, er weht ihnen nicht mit Windstärke 8 ins Gesicht.

Die Medien sind voll von Nachrichten über die Schneelage in den Alpenregionen. Einen Schneereport geben auch unsere Norwiches regelmäßig ab:

Schorschi in Kreuth: Der Schnee reicht bis zu den Fenstern. Frauchen hat ständig die Schneeschaufel in der Hand und ist von dieser Art Wintersport inzwischen fix und fertig. Aus diesem Grund können wir zum geplanten Spaziergang kommenden Sonntag auch nicht kommen.

Lucy in Miesbach: Der Schnee hat die Fichte im Garten umgelegt. Gott sei Dank ist sie nicht aufs Haus, sondern daneben gefallen. Der Schnee auf der Straße türmt sich meterhoch. Der Regen ist wieder in Schnee übergegangen. Hoffentlich hält das Dach dem Gewicht stand. Wir wissen schon nicht mehr wohin mit dem weißen Zeug.

Emma am Irrsee: Wofür Du uns im Sommer beneidet hast - die Berglage und den tollen Ausblick - ist jetzt nicht mehr so lustig. Die Autos im Carport sind dick eingeschneit, aber die kleine Bergstraße will man sowieso nicht hinunterrutschen. Gott sei Dank haben wir genug zu Essen. Würde Frauchen mir nicht immer einen kleinen Platz zum Pieseln freischaufeln, ich wüsste nicht, wie ich das anstellen sollte. Ich versinke!

Sally in der Thermenregion: Nach dem Spazierengehen schau ich aus wie ein Wollschaf. Überall hängen die Schneebommerl an mir dran.

Zoby: In Frankfurt ist von Schnee keine Rede, aber es ist nasskalt. Ich habe mir eine Blasenentzündung eingefangen. Passt bloß auf, dass Euch das auch nicht passiert. Tut sauweh!

Zoobe in Tittenkofen: Es liegt nur ein bisschen weißes Zeug rum, aber das ist nicht mehr der Rede wert. Schade, Sisi und mir und den Zwergen hat´s Spaß gemacht, Herrchen beim Schneeschaufeln zwischen die Füße zu laufen.

Ich warte jetzt noch zwei Tage, bis der Wetterbericht verlässliche Vorhersagen für das Wochenende macht. Vielleicht ist es besser, den Norwich-Spaziergang noch einmal zu verschieben?

Montag, 14. Januar 2019 - 09:46 Uhr
Red

Red lebt in der Schweiz. Er ist ein seltener Weblog-Gast, und darum freut mich das nette Foto umso mehr. Während seine Menschen über Weihnachten in Amerika Verwandschaft besuchten, weilte Red wieder in Thüringen. Dort hatte er viel Spaß mit seinen Hunde-Kumpels, und auch an Streicheleinheiten fehlte es nicht, wie das Foto beweist. Inzwischen sind Hund, Herrl und Frauchen wieder vereint, und wir schicken herzliche Grüße in die Eidgenossenschaft.

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