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Ernährung

"Ein gut erzogener Norwich wird nicht darauf bestehen, dass Sie Ihre Mahlzeit mit ihm teilen. Er sorgt lediglich dafür, dass Ihr Gewissen so schlecht ist, dass sie Ihnen nicht mehr schmeckt."
(frei nach Helen Thomson)


Wir geben unseren Welpenkäufern für die erste Zeit das gewohnte Futter mit. So bleibt dem Welpen in der aufregenden Zeit der Eingewöhnung zumindest die Umstellung auf ein anderes Futter erspart. Möchten Sie später auf ein anderes Futtermittel „umsteigen“, sollten Sie das langsam tun – so beugen Sie Umstellungsschwierigkeiten, etwa Durchfall, vor.

Füttern Sie Ihren Welpen möglichst zu festen Zeiten, das fördert auch die Stubenreinheit. Die Futtermenge richtet sich danach, ob ihr Hund ein guter und schlechter Futterverwerter ist. Bemerken Sie Abmagerung oder Übergewicht, korrigieren Sie die empfohlene Futtermenge entsprechend nach oben oder unten.

Achtung! Füttern Sie Ihrem Welpen niemals rohes Schweinefleisch (auch keinen rohen Schinken)! Es kann das „Aujeszky-Virus“ enthalten, das eine tödlich verlaufende Infektion bei Hund und Katze verursacht. Knochen, die spitz zersplittern können (vom Kaninchen, Geflügel u.ä.) sind ebenfalls tabu. Seien Sie generell vorsichtig beim Verfüttern von Knochen. Sie können zu Verstopfung und – im schlimmsten Fall – zu Verletzungen im Magen-Darm-Trakt führen.

Wir empfehlen Feuchtfutter von XANTARA!

Xantara ist eine relativ junge Firma (seit 2010) im bayerischen Rosenheim und stellt Naturprodukte her; darunter auch Hunde- und Katzenfutter. Noch nie gehört? Kein Wunder, denn Xantara verzichtet auf teure Werbemaßnahmen und den ganzen Zwischenhandel. Deshalb gibt es Xantara nur im Internet zu kaufen und landet ohne Umweg im Hundenapf. Hier wird das Geld nicht in teures Marketing gesteckt sondern ins Produkt! Das eingesparte Geld wird investiert in Rohstoffe bester Qualität. Dazu kommt eine vollständige Deklaration aller Zutaten und genaue Mengenangaben.

Warum das so wichtig ist? Die folgenden Erkrankungen nehmen drastisch zu, und die meisten sind ernährungsbedingt:
• Schuppen und Haarausfall
• Allergien (Hautprobleme und Juckreiz)
• Ekzeme
• Durchfall und/ oder Verstopfungen
• Leber-, Nieren-, Bauchspeichel- und Analdrüsenprobleme
• Krebs
• Fortpflanzungsprobleme
• Trägheit
• Verhaltensauffälligkeiten
• Arthrose, HD und ED

Ursache sind in vielen Fällen chemische Zusätze sowie Konservierungsstoffe in der Tiernahrung. Werfen Sie doch mal einen Blick auf die meisten Produkte im Supermarkt oder in der Zoohandlung: Da stehen auf dem Etikett pflanzliche Nebenerzeugnisse (das ist oft nichts anderes als minderwertige Füllstoffe), Zucker (Melasse, Karamell, Zuckerrübenschnitzel), zu wenig Fleisch, dafür minderwertige Eiweißquellen sowie synthetische Vitamine und andere chemische Antioxidantien und Konservierungsstoffe. In einer artgerechten Tiernahrung haben chemische Zusätze aber nichts zu suchen! Xantara sind keine derartigen Stoffe zugesetzt; auf dem Etikett sucht man den Punkt „ernährungsphysiologische Zusatzstoffe“ vergeblich. Der Grund dafür ist, dass die erforderlichen Mengen an Vitaminen und Mineralien in den verwendeten Rohstoffen enthalten sind. Xantara enthält weder pflanzliche noch tierische Füllstoffe, es enthält keine Tiermehle, keinen Mais, kein Soja oder Weizen und wird in LEBENSMITTELQUALITÄT hergestellt – natürlich auch ohne Tierversuche! Xantara enthält auch besonders gesundheitsfördernde Zutaten wie Grünlippmuschel oder den Heilpilz Ling Zhi; bekannte Superfoods aus der menschlichen Küche.

Das alles ist der Grund, warum wir unsere Hunde mit Xantara füttern:

• 65% – 67% Fleischanteil
• VOLLDEKLARATION
• Frei von jeglichen chemischen Zusätze
• Frei von synthetischen Vitaminen
• Frei von tierischen und pflanzlichen Füllstoffen
• Frei von Tiermehl, Mais und Soja
• Reich an natürlichen Vitaminen und Mineralstoffen durch besonders schonendes Garen
• Wertvolle gesundheitsfördernde Zutaten wie Grünlippmuschel oder Ling Zhi
• Alle Rohstoffe in Lebensmittelqualität
• Permanente Qualitätskontrolle

Der ausgewiesene Fleischanteil von zwei Dritteln ist für die artgerechte Hundeernährung optimal. Sicher findet man bei weiterer Recherche Hersteller, die ihre Feuchtnahrung mit einem Fleischanteil von 98 Prozent und mehr anbieten. Dies widerspricht zum einen der Natur, weil die Beutetiere in freier Wildbahn nicht zu 98 Prozent und mehr aus Fleisch und Innereien bestehen. Der Wolf nimmt immer einen pflanzlichen Anteil zwischen fünf und zehn Prozent aus den Magen- und Darminhalten der Beutetiere mit auf. Die Magen und Darminhalte sind in Xantara mit Gemüse und anderen, glutenfreien Lebensmitteln nachgebaut, ganz im Sinne der Natur. Zum anderen besteht bei einer 98-Prozent-Deklaration die Möglichkeit, dass das für den Garvorgang notwendige Wasser nicht extra ausgewiesen ist, sondern dem Fleischanteil zugerechnet wurde. Diese Art der Deklaration ist zwar erlaubt, erschwert jedoch den objektiven Vergleich zweier Futter. Xantara deklariert die Inhaltsstoffe zu 100 Prozent.
Sie meinen, Trockenfutter wäre praktischer? Trockenfutter hat nicht mehr als zehn bis maximal 20 Prozent Restfeuchte und entzieht dem Körper zusätzlich Feuchtigkeit. Deshalb ist die Gefahr groß, dass Ihr Hund nicht ausreichend trinkt. Denken Sie mal darüber nach, wie sich der Wolf in der freien Natur ernährt, nämlich mit Fleisch und Mageninhalte der Beutetiere. Darin sind alle natürlichen Vitamine und Proteine enthalten. Daher ist Trockenfutter zwar praktisch, eignet sich natürlicherweise aber nicht für die artgerechte Ernährung Ihres Vierbeiners. Beutetiere sind nicht trocken!

Und: Trockenfutter erhöht das Risiko für Übergewicht erheblich. Lt. Branchenangaben enthält es viermal mehr Kalorien als Feuchtfutter. Die trockenen Brocken müssen viele Kohlenhydrate enthalten; andernfalls würden sie zerbröseln. Produktions-technisch ist Trockenfutter immer auf Getreidebasis hergestellt. Das sagt das Handbuch „Klinische Diätetik für Kleintiere“. Die Stärke fungiert als eine Art Zement, und ein Mindestmaß von vierzig Prozent Kohlenhydraten sei aus technischer Sicht erforderlich, da dieser Anteil den Minimalanforderungen für das „Extraktions-Verfahren“ entspreche. Im Klartext: Nicht Geschmacks- und Gesundheitsaspekte bestimmen die Trockenfutter-Rezepturen, sondern allein die Erfordernisse des Produktionsverfahrens. Im Mittelpunkt steht nicht der Hund, sondern die Maschine. Während der Herstellung erhitzt sich der Futterbrei auf Temperaturen von über 120 Grad Celsius und hoher Druck presst ihn anschließend durch Düsen in die gewünschten Formen. Darunter leiden Geschmack und Nährstoffgehalt. Und was tun die Hersteller, damit der Hund es trotzdem frisst? Mit Aroma- und Farbstoffen, Konservierungsstoffe und künstlichen Nährstoffe wird Hund und Mensch vorgegaukelt, die trockenen Brocken seien besonders lecker. Auf den Oberflächen der meisten Trockenfutter-Pellets befinden sich Schichten mit Geschmacksverstärkern wie beispielsweise tierischem Gewebe. Salze, auf der Oberfläche und im Innern der Pellets enthaltene Fette, L-Lysin, L-Cystein, Mononatriumglutamat, Zucker und Sojasoße wirken geschmacksverstärkend. Das kann man alles im oben genannten Handbuch nachlesen. Viele Hersteller verwenden Blut und Mehl aus Vogelfedern, Hefe, Käsetrockenpulver, fermentiertes Fleisch, Molke, fleischhaltige Lösungen (bei der Extraktion injiziert), hydrolisiertes pflanzliches Protein, Eier- sowie Zwiebel- und Knoblauchpulver. „Immer häufiger“, sagt das Handbuch ebenso, „setzt die Industrie künstliche Aromastoffe ein; erkennbar am Aroma von Speck und Käse und dem Räucheraroma mancher Haustierfuttermittel und Leckerbissen.“
Wer das nun alles nicht glauben mag, für den habe ich eine Lese-Empfehlung: Das kleine Büchlein „Katzen würden Mäuse kaufen“ wirft einen Blick hinter die Kulissen von Royal Canin, Hills & Co. Es kostet knapp 10 Euro, ist jede Zeile wert und u.a. bei Amazon erhältlich.
Hier gleich der Link zum Büchlein: https://www.amazon.de/gp/product/3453600975/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3453600975&linkCode=as2&tag=norwichterrie-21&linkId=9995c621f14b8281cb93bd6958c38e48Die
Produktion von Feuchtfutter erfolgt schonender, nämlich per Kaltabfüllung. Kalt abgefüllt bedeutet nun nicht, dass das Futter roh ist.
Die Zutaten kommen in „gewölfter“ Form kalt in die Dose. Das Brät hat zu diesem Zeitpunkt eine Temperatur von vier Grad Celsius, damit sich beim Abfüllprozess keine Bakterien bilden. Dieses Verfahren ist als „geschlossenes“ Verfahren bekannt; bei Xantara findet es ohne Zusatzstoffe oder Hilfsmittel anderer Art statt. Im Autoklaven erhitzt das Brät in der Dose anschließend durch heißen Dampf auf 120 Grad Celsius Kerntemperatur. Die Temperaturerhöhung findet über einen längeren Zeitraum statt, genau wie der Abkühlvorgang. Der langsame Temperaturwechsel garantiert zum einen die Unversehrtheit der Eiweißmoleküle, zum anderen den Erhalt der Mikronährstoffe wie Vitamine und Mineralien. Allein durch die Kaltabfüllung ist das Xantara Hundefutter 18 bis 24 Monate haltbar – und das ganz ohne Konservierungsstoffe!
Einige Hersteller werben mit der Aussage „besonders schonend durch Kaltabfüllung hergestellt“ und suggerieren auf diese Art besondere Frische. Ist alles gut gemachtes Marketing, denn alle Feuchtfutter werden mittels Kaltabfüllung hergestellt. Hier unterschieden sich Feuchtfutter nicht, wohl aber bei Zutaten und den Zusatzstoffen. Xantara ist frei von jeglichen chemischen Zusätzen. Achtung! Steht auf Ihrem Hundefutter der Aufdruck „ohne Zusatz von Konservierungsstoffen“? Das garantiert nicht die Freiheit von chemischen Zusätzen. Lässt sich der Hersteller die Rohstoffe nämlich vorkonserviert anliefern und verwendet diese, ist gesetzlich gestattet, das Futter derart zu deklarieren.
Der Grund: Der Hersteller selbst setzt ja keine Zusatzstoffe zu. Das Futter ist allerdings sehr wohl konserviert …

Noch ein Wort zum Begriff „Lebensmittelqualität“: Da es Tiernahrungsherstellern nicht erlaubt ist, Lebensmittel für den Menschen in Verkehr zu bringen, beschreibt dieser Begriff im Zusammenhang mit Tiernahrung lediglich verschiedene Qualitätskriterien. Gemäß Lebensmittelrecht und der Futtermittelverordnung dürfen zugelassene Heimtierfutterbetriebe Schlachtkörperteile von Tieren verwenden, die für den Menschen genusstauglich oder genussuntauglich sind. Zu den genussuntauglichen Schlachtkörperteilen gehören z.B. Hufe, Klauen, Hörner, Federn, Felle und Schweineborsten. Zu den genusstauglichen Produkten gehören zum einen beispielsweise Muskelfleisch, zum anderen Innereien wie Herz, Leber, Niere und Lunge. Diese Produkte verzehren wir Menschen zum Teil als Delikatesse. Xantara enthält ausschließlich Muskelfleisch und genusstaugliche Innereien, welche sich ebenso auf dem menschlichen Speiseplan finden lassen. Insoweit haben die verwendeten Rohstoffe alle Lebensmittelqualität.
Durch die hochwertigen Zutaten hat Xantara einen hohen Nährstoffgehalt. Deshalb liegt die Fütterungsempfehlung für einen Norwich Terrier (bis 5 kg Körpergewicht) bei nur 200 Gramm täglich. Natürlich wiegen manche Norwiches mehr – dann erhöht man die Futtermenge einfach entsprechend. Der Richtwert in diesem Fall: zwei Prozent seines Körpergewichts füttern. Natürlich richtet sich die Futtermenge auch danach, ob Ihr Hund alt oder jung ist, aktiv ist, viel spielt oder eher der Couchpotatoe. Letzteres ist ein Norwich Terrier eher weniger. Andere Feuchtfutter weisen eine deutlich höhere Fütterungsempfehlung aus, teilweise bis zur dreifachen Futtermenge. Allein daran erkennt man die hohe Qualität von Xantara: Denn sind die Zutaten gut und nährstoffreich, deckt der Hund seinen Nährstoffbedarf aus der Qualität der Nahrung. Sind die Rohstoffe von minderer Qualität, ist eine höhere Futtermenge erforderlich, um seinen Bedarf zu decken.
Faustregel:
• Bis 5 kg Körpergewicht –> 200 g Xantara Hundefutter
• Bis 14 kg Körpergewicht –> 300 g Xantara Hundefutter
• Bis 25 kg Körpergewicht –> 400 g Xantara Hundefutter
• Bis 40 kg Körpergewicht –> 800 g Xantara Hundefutter

Sie kennen das oben genannte Büchlein „Katzen würden Mäuse kaufen“ – oder haben es auch nicht gelesen – und möchten Xantara ausprobieren?

Geben Sie bei Ihrer Bestellung unter

https://1e31ebe4.xantara-partner.de/de

den Gutscheincode FEC37A925C9 ein, und Sie erhalten 10 Prozent Rabatt. Der Gutscheincode gilt übrigens auch für jede weitere Bestellung.

Ach ja, die Versandkosten! Warum verlangt Xantara Versandkosten, wo andere Hersteller doch versandkostenfrei liefern? Die Paketdienste liefern nicht umsonst. Auch nicht bei Herstellern, die versandkostenfrei liefern. Gehen Sie davon aus, dass der Hersteller die Versandkosten in diesem Fall in den Produktpreis einkalkulierte. Versandkostenfrei liefern ist allein eine wirkungsvolle Marketingmaßnahme.

Spar-Tipp: Kaufen Sie immer die nächste größere Dose. Ein Beispiel: Ihr Norwich braucht täglich 200 Gramm Futter. Bestellen Sie die etwas günstigeren 400-Gramm-Dosen, und füttern Sie diese über zwei Tage. Das ist problemlos möglich; Xantara muss dafür noch nicht einmal in den Kühlschrank. Einfach mit einem passenden Dosendeckel luftdicht verschließen und bitte nicht in die Sonne stellen. So bleibt das Futter bis zum nächsten Tag frisch.

Sind Sie von Xantara genauso wie wir überzeugt (Ihr Norwich wird es auf jeden Fall sein!), können Sie auch einen regelmäßigen Lieferintervall festlegen (Abo). So sparen Sie noch einmal 10 Prozent auf den Bestellwert. Haben Sie noch eine Frage zum hier Geschriebenen, können Sie mich gerne kontaktieren.

Gierige Fresser

Diese ungewöhnlichen Näpfe sind gedacht und gemacht für Hunde, die ihre Mahlzeit allzu hastig hinunterschlingen. Hastiges Fressen ist grundsätzlich typisches wölfisches Verhalten, kann aber gesundheitliche Folgen haben. Wird die Nahrung nicht mehr gekaut, reinigen sich die Zähne nicht mehr ausreichend, es wird weniger Speichel gebildet. der wichtig wäre für die Vorverdauung. Durch die großen Nahrungsbrocken wird der Magen-Darmtrakt außergewöhnlich strapaziert und die Extraktion von Nährstoffen kann vermindert werden. Magen-Darmprobleme können die Folge sein, wobei Blähungen noch das kleinere Übel sind. Unsere Fee und Emma sind solche gierigen Fresser. Wir haben die Näpfe mit den Noppen gekauft, und es funktioniert wirklich. Die beiden brauchen jetzt deutlich länger, um ihren Napf zu leeren.

Macht Fertignahrung dick?

Dieser Frage geht Dr. Tim Watson in seinem Artikel in der Zeitschrift „Kleintiermedizin“ auf den Grund und kommt zu folgendem Ergebnis: Grundsätzlich nicht, denn Übergewicht entsteht nur dann, wenn der Körper mehr Kalorien aufnimmt als er verbraucht. Wau! Was für eine Überraschung!

Obgleich dieses allgemein bekannten Ergebnisses ist der Artikel dennoch lesenswert; vor allem, wenn es um den Kaloriengehalt von Trocken- und Feuchtfutter geht. Letzteres enthält etwa 80 bis 100 kcal/100g. Das entspricht dem Kaloriengehalt von Beutetieren; also der natürlichen Nahrung eines Hundes. Trockenfutter dagegen hat etwa vier Mal so viele Kalorien. Das bedeutet, dass ein etwa 7 kg schwerer Norwich Terrier etwa 520 Gramm eines durchschnittlichen Feuchtfutters fressen dürfte – oder (nur) 115 Gramm Trockenfutter (Anmerkung: Beides erscheint mir persönlich immer noch zu viel des Guten).

Daraus lässt sich nun Folgendes schließen. Wird der Hund ausschließlich mit Trockenfutter ernährt, ist er zwar ausreichend mit Nährstoffen und Kalorien versorgt; es besteht jedoch die Gefahr, dass sein natürlicher Appetit mit dieser Ration noch lange nicht gestillt ist. Das heißt, er ist permanent hungrig. Muss ich erwähnen, dass die meisten Norwiches Weltmeister im Betteln sind? Dem Artikel zu Folge führt bereits eine Extra(scheibe)Wurst wöchentlich zu einer Gewichtszunahme von sage und schreibe 450 Gramm Körpergewicht innerhalb eines Jahres.

Was diese Daten für den einzelnen Vierbeiner bedeuten, muss jeder Hundebesitzer für sich entscheiden. Doch wir fanden diesen Artikel und den darin vorgestellten Vergleich so interessant, dass wir ihn unseren Lesern nicht vorenthalten wollten. Das Diagramm bezieht sich im Übrigen auf einen Hund mit 15 kg Körpergewicht.

Quelle: Dr. Tim Watson, „Ernährung und Übergewicht beim Hund – aktuelle Fakten“, Zeitschrift „Kleintiermedizin“ 9/10, Terra-Verlag