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Kein Schmerzensgeld

Kommt ein Hund durch einen Unfall zu Tode, kann der Besitzer für den erlittenen Schock kein Schmerzensgeld geltend machen. Das entschied unlängst der Bundesgerichtshof in einem Urteil (AZ: VI ZR 114/11).

Das Gericht hatte den Fall einer Hundehalterin zu entscheiden, deren 14 Monate alte Hündin unangeleint auf einem Feldweg lief und von einem Traktor überfahren wurde. Aufgrund der schweren Verletzungen musste das Tier kurz darauf vom Tierarzt eingeschläfert werden. Die Besitzerin forderte nicht nur die Übernahme der Tierarztkosten sowie der Kosten für die Anschaffung eines neuen Welpen, sondern auch Schmerzensgeld für den erlittenen Schock und ihre damit zusammenhängende, längerfristige ärztliche Behandlung.

Das Gericht sprach der Frau nur 50 Prozent der Schadensforderungen zu, weil es eine Mitschuld durch den freilaufenden Hund sah. Das Schmerzensgeld wurde abgelehnt, da einer solcher Anspruch nur in Fällen psychischer Gesundheitsbeeinträchtigung mit Krankheitswert bei der Verletzung oder Tötung von Angehörigen oder besonders nahestehenden Personen - nicht jedoch bei Tieren gerechtfertigt sei, so das Gericht. Copyright: TASSO e.V.

Inka und die Nachbarskatze

„Inka liebt alle Tiere und geht auf alle lieb und freundlich zu“, schreibt uns Frauchen Caro.

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10 Jahre - Bavarian Cantabs - Spaziergang

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10 Jahre - Bavarian Cantabs - Spaziergang

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Lasse ich das Erlebte jetzt, da ich diese Zeilen schreibe, noch einmal Revue passieren, ist es doch ein toller Tag gewesen - wenn auch anders, als wir ihn uns zunächst vorgestellt haben. Und deshalb kann ich allen, die mich schon am Samstag Abend um eine Wiederholung in ein, zwei Jahren gebeten haben, jetzt schon sagen: Es wird ein nächstes Bavarian-Cantabs-Norwich-Treffen geben – versprochen!

Emily besteht die Begleithundeprüfung

Seit April 2009 sind wir, meine Tochter Lena und ich, mit unseren Norwich Terriern Milka und Emily in der DTK Gruppe Wuppertal-Elberfeld ( Deutscher Teckelklub ). Da wir dort von den anderen Mitgliedern sehr herzlich aufgenommen wurden, sind wir jetzt auch Mitglied. Nachdem wir letztes Jahr die Welpen- und Junghundegruppe besucht haben, fing am 28.04.2010 der Kursus zur Erlangung der Begleithundeprüfung an. Die Prüfung selber fand am 11.07.2010 statt: Da es in der Woche vorher schon so heiß war, beschlossen wir, uns bereits um 08.30 Uhr am Hundeplatz einzufinden.

So erlebten Emily und ich diesen Tag
Mit sechs Hunden geht es dann sofort zur Führersuche los, ab auf die großen Wiesen in der Nachbarschaft. Ich bin mit meiner Emily als Zweite dran. Da es in der Nacht Gewitter gegeben hat, ist der Rasen noch feucht und für Emi doch um einiges leichter zu suchen. Ein Helfer dreht sie so, dass meine Maus mich nicht sehen kann. Und so stapfe ich los: Anfangspunkt markiert, 100 mtr. geradeaus, rechter Winkel nach links, 100 mtr. geradeaus, rechter Winkel nach rechts, 100 Meter geradeaus, Versteck suchen und hineinkrabbeln. Ich sitze und warte. Der Helfer setzt Emily am Anfangspunkt ab, geht ein paar Schritte mit bis er merkt, Emily sucht auf der richtigen Spur ... und ab geht die Post: Emi sucht sehr schnell und überschießt in ihrem Eifer den ersten Winkel, merkt es aber sehr schnell, zieht einen Kreis um den Winkel und findet wieder die richtige Fährte. Den zweiten Winkel arbeitet sie perfekt aus und findet sofort mein Versteck. Ich freue mich und bin ganz stolz, denn wir haben oft geübt. Ich denke, dass die Norwich eine gute Nase haben, aber im Gegensatz zu den Dackeln nicht sofort wissen, was sie mit den Informationen, die über die Nase ins Gehirn gelangen, anfangen sollen. Aber Emily hat das prima gemacht und man merkt, wie viel Spaß sie hat. Von der Richterin bekommt Emi für diese Aufgabe die volle Punktzahl.

Nach der Führersuche geht es zurück auf den Hundeplatz. Jetzt ist 5 Minuten verweilen vor dem Vereinsheim dran, ich gehe hinein und Emily muss im Sitzen ruhig auf mich warten ( nur für die Prüfung, woanders würde ich meine Hunde niemals irgendwo anbinden ). Dort fährt ein Radfahrer vorbei, geht ein Spaziergänger mit Hund und ein Jogger entlang. Emily erledigt alles ganz gelassen.

Jetzt kommt der Hauptteil der BHP: Unterordnung und Führigkeit: Emily geht frei bei Fuß mit mir durch Agility-Stangen, aber da ich ein bisschen aufgeregt bin, nehmen wir die letzte Stange nicht richtig mit, 2 Hindernisse überspringt Emi und himmelt mich die ganze Zeit dabei an. Es macht so große Freude mit ihr zu arbeiten. Danach folgen 30 mtr. frei bei Fuß, dann kreuz und quer durch eine Menschengruppe mit und ohne Hund. Emily himmelt immer noch und macht das ganz toll. Danach folgt der Stern: ich stehe in der Mitte, Emi liegt auf meiner linken Seite, mehrere Menschen kommen von außen sternförmig auf uns zu, drehen sich um und gehen wieder, kommen dann schnell und Hände klatschend wieder auf uns zu. Emily liegt ganz entspannt und schaut mir nur die ganze Zeit ins Gesicht.

Dann kommt das Nächste: Hund soll sich vom Besitzer entfernen und dann auf Ruf wieder kommen. Ich wähle die schwierige Variante "mit Halt auf Entfernung". Das Schicken haben wir vorher geübt, indem wir Leckerchen an immer denselben Punkt versteckt haben. Ich schicke Emily mit "Voraus" also los und da sagt die Richterin, noch bevor Emi diesen Punkt erreicht hat, ich soll sie wieder zu mir rufen. Ich denke nur, dass Emily bestimmt nicht kommt, weil sie ja meint, dass da ja noch Leckerchen für sie sein müssen ( bei der Prüfung muss alles ohne Leckerchen gemacht werden). Ich rufe, und Emily macht sofort kehrt. Ich rufe Stop und mache das dementsprechende Handzeichen, und Emi legt sich in ca. 30 Meter Entfernung sofort hin. Ich hole sie von dort ab. Das war perfekt!

Jetzt haben wir ein bisschen Pause, wir essen was und ich teile mein Würstchen mit Emily. Da heißt es fünf Minuten ablegen und ich merke schon, das passt Emily jetzt überhaupt nicht, sie will lieber Wurst. Wir gehen an das Ende des Geländes und legen die Hunde dort im Schatten ab. Ich will gerade ohne meinen Hund wieder losgehen auf die andere Seite, da steht Emily wieder auf, Handzeichen ... puh, sie legt sich wieder, ich gehe weiter, stehe an der Wartestelle, ca. 50 Meter von ihr entfenrt. Sie steht schon wieder auf, Handzeichen, sie legt sich wieder und bleibt dann auch liegen, Fußgänger mit Hund geht noch vorbei – geschafft. Die Richterin hat das Aufstehen nicht gesehen. Na, das Würstchen hat halt sehr gezogen – mein Fehler.

Nun kommen noch die Prüfungen, ob Angst vor lauten Geräuschen bestehen und das Laufen an der Straße, doch das ist alles kein Problem. Endlich sind wir fertig und können uns an diesem warmen Tag, ca. 34 ° C, ausruhen, da die Hunde, die noch Wasserprüfung machen sollen, mit ihren Führern an den Teich fahren. Emily mag Wasser leider nur so lange, wie sie drin stehen kann. Na, das wird dann unsere Arbeit für das nächste Jahr sein.

Endlich bekommen wir unsere Auswertungsbögen und Emily hat in allen Bereichen die volle Punktzahl erhalten. Ich bin mächtig stolz auf meinen kleinen Schatz. Ich finde, dass sich Norwich Terrier auf Grund ihrer Anhänglichkeit und ihrem Willen zu Gefallen besonders für die Hundearbeit eigenen. Auch die Bindung zu ihren Besitzern wird auf jeden Fall noch vertieft. Wir Beide fangen jetzt an, ein bisschen Dog dancing zu machen und wollen im nächsten Jahr an der erschwerten Begleithunde Prüfung BHP-S teilnehmen.

Andrea Bergenthal mit Emiliy

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Begleithundeprüfung

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Brut- und Setzzeit

In der Brut- und Setzzeit gilt besondere Aufsichtspflicht über Hunde auf und an allen Grünflächen. Wiesen, Felder und Wälder inner- und außerorts sind damit ebenfalls betroffen. Die entsprechenden Regelungen gelten in der Zeit vom 1. April bis zum 15. Juli. In Niedersachsen und Bremen (dort sogar schon ab dem 15. März) herrscht in dieser Zeit pauschal Leinenzwang für Hunde in der freien Landschaft. In anderen Bundesländern regeln die einzelnen Kommunen den Leinenzwang. Die Maßnahmen während der Brut- und Setzzeit wurden mit der Begründung eingeführt, insbesondere Bodenbrüter und Jungtiere vor frei laufenden Hunden zu schützen, vor allem solchen, die den Tieren nachstellen. Bild- und Textquelle:www.wikipedia.de

Welpentreffen 2012

Fiel unser erstes Welpentreffen 2010 buchstäblich ins Wasser (einen kleinen Bericht mit vielen Bildern sehen Sie weiter unten), haben wir am 9. Juni einen neuen Versuch gestartet. Und siehe da: Petrus hatte ein Einsehen und schickte die Gewitterwolken stets in eine andere Richtung. Wir möchten uns noch einmal bei allen Besitzern unserer Norwiches bedanken, die sich die Zeit genommen haben, dabei zu sein, und teilweise viele hunderte Kilometer dafür gefahren sind: Frau Kornfeld mit Julie, Familie Fritzsche mit Gipsy (sie flog beim Wettrennen in nur 4,1 Sekunden förmlich über die Wiese), Familie Wünschl mit Gipsy und Blacky, Familie Bührle mit Danny, Familie Dornreiter mit Zorro, Familie Schlaugat mit Felix, Frau Müller mit Schorschi, Familie Lamke mit Buddy, Frau Müller mit Socke, Familie Bausemer mit Felix, Frau Schneider mit Toni, Familie Krentz mit Lino, Familie Lehmann mit Darylyn, Familie Gesierich mit Inka, Familie Lehmuth mit Ica und last but not least meine Eltern. Den "Norwich-Dreikampf" (Wettrennen, Sackhüpfen und Eierlauf) gewann summa summarum Buddy, auf dem 2. Platz folgte Gipsy und Dritter wurde Lino. Auf diesem Weg möchten wir uns noch einmal bei Birgid und Erwin Thom für die tolle Rundum-Betreuung bedanken. Ich habe auf Picasa ein öffentliches Webalbum eingerichtet, dort können Sie jede Menge Fotos ansehen. Vielen herzlichen Dank an die fleißigen Fotografen!

Cantabs-Neujahrs-Spaziergang 2012

Fegte am Vortag noch Sturmtief „Andrea“ über Bayern hinweg, hatte Petrus am Heilig-Drei-Königs-Tag mit uns Wanderern ein Einsehen: leichter Schneefall, aber kein Wind und kein Regen. Einem Spaziergang durch den Ebersberger Forst stand also nichts im Wege. Wer war dabei? Familie Lamke mit Buddy, Familie Krentz mit Lino, Frau Müller mit Schorschi, Andrea Bergenthal mit Emily (sie kam extra aus Wuppertal!), Frau Schneider mit Schwester und Toni, Familie Wünschl mit Gipsy und Blacky, Familie Dornreiter mit Christina und Zorro und wir mit Emma, Fee und Nika. Nach dem eineinhalbstündigen Fußmarsch hatten wir uns die Einkehr in der Gaststätte „Zur Sauschütt“ redlich verdient; und einige sind danach sogar noch einmal aufgebrochen, um eine Runde ums Wildgehege des Rot- und Schwarzwildes zu drehen. Gefallen hat es, denke ich, allen. Und in der Gaststätte sind unsere Vierbeiner natürlich auch aufgefallen: Schließlich waren sie alle superbrav, keiner hat gebellt oder getobt und wie kinderlieb Norwiches sind, haben sie ebenfalls bewiesen. Kurz: Es war ein toller Tag! Fleißige Fotografen haben uns jede Menge Bilder geschickt. Hier sehen Sie eine kleine Auswahl. Das nächste Ausflugsziel am Tegernsee ist übrigens schon angedacht.

Ausflug an den Tegernsee und Schliersee

Ich habe viele nette Bilder von unserem Ausflug an den Tegernsee und Schliersee Mitte März 2012 bekommen. Vielen lieben Dank für Eure Mühe!

Bei Kaiserwetter mit Temperturen um die 20 Grad trafen wir uns um 11.00 Uhr auf dem Parkplatz des Gasthauses Hagn: Julie, Darylyn, Zorro, Buddy, Lino, Blacky und Gipsy, Schorschi, Toni, Nika, und Emma. Unsere Fee musste leider zuhause bleiben; sie war läufig. Schorschis Frauchen wohnt am Tegernsee und lotste unsere Autokolonne sicher zum Wanderparkplatz. Knapp zwei Stunden liefen wir an der Weißach entlang. Es lag noch Schnee (wenn er auch schon sehr firnig war), was unseren Norwiches überhaupt nichts ausmachte - aber sehr wohl dem frühlingshaften Schuhwerk einiger Frauchen! In der Weißach-Alm kehrten wir zum Mittagessen ein. Für uns waren drei Tische im Garten reserviert. Nicht nur ich holte mir, gemütlich angelehnt an die Hauswand, einen Sonnenbrand auf der Nase. Anschließend fuhren wir weiter zur Käse-Alm Kreuth: einkaufen, Kaffee trinken, Kuchen verkosten war dort die Devise. Immer im Schlepptau natürlich unsere Vierbeiner, die sich alle von ihrer besten Norwich-Seite zeigten. Die Uhr stand schon auf 16.00 Uhr, als wir aufbrachen zum Schliersee und zur Slyrs-Destillerie. Hier mussten unsere Norwiches im Wagen bleiben. Doch das war kein Problem, waren alle doch rechtschaffen müde von diesem anstrengenden Tag. Ich vermute, sie haben mehr geschlafen, denn die Autos bewacht. In der Lagerhalle haben wir zum Abschluss Whisky verkostet, im Shop eingekauft – und dann war er auch schon wieder vorbei, unser Familienausflug. Wir freuen uns schon aufs nächste Mal. Einige haben sich bereits für den 20. Mai 2012 „angemeldet“, wenn die OG München wandern geht.

Bilder vom Ausflug am 17. März 2012

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Danny hilft beim Wegräumen der Weihnachtsdeko:)

Einen Dackel und ein Vollkornbrot, bitte!

In meiner Kindheit gab es die Zoohandlung in der Münchner Mathäser-Passage. Was habe ich mir die Nase plattgedrückt an der Schaufensterscheibe. So einen niedlichen Dackel, Cocker, Malteser wollte ich auch.
Natürlich wurde mir Jahre später, erwachsen, bewusst, dass die im wahrsten Sinne des Wortes „Ausstellungshunde“ sicher keinen guten Start ins Leben hatten. Es war für mich bisher eine Selbstverständlichkeit, dass Hunde und Katzen nicht mehr in einem Zoofachgeschäft feilgeboten werden. Zu groß ist die Verantwortung des Verkäufers für das Lebewesen – das gilt übrigens auch für den seriösen Züchter – als dass man ein Tier an einen Interessenten „im Vorbeigehen“ abgibt.

Doch der offizielle, professionelle Hundehandel fasst in Deutschland wieder Fuß. Die bisherige, selbst aufgelegte „Abstinenz“, welche für die Inhaber der Zoohandlungen – zum Wohle des Tieres – bisher Usus war, ist Schnee von gestern. Trotz aller Proteste von Tierschützern eröffnete Zoo Zajac seinen Hundeverkauf; letzten Freitag kamen die ersten Welpen in Duisburg an.

Für mich unfassbar, bin ich dennoch sicher, dass genügend dumme, bequeme und naive „Hundefreunde“ dort einkaufen werden. Ich habe einige interessante Artikel zum Thema im Netz gefunden Sehr interessant finde ich, dass Herr Zajac die Antwort auf die Frage des Journalisten nach dem Verbleib der Hunde, die er nicht im niedlichen Welpenalter verkaufen kann, offen lässt. Meine persönliche Meinung: Sie werden im Tierversuch landen. Herr Rütter sprich mir aus dem Herzen. Die nächste Demo ist übrigens für kommenden Montag geplant.

http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/region/hierundheute/Martin-Ruetter-Welpenverkauf-ist-Super-Gau;art1544,1531320

http://www.derwesten.de/staedte/duisbur ... 41930.html

http://www.derwesten.de/staedte/duisbur ... 60080.html

Treffen der I-Tüpfelchen

Wenn sich erwachsene Männer und junge Erwachsene auf den Boden setzen, kann das eigentlich nur am Charme von Norwich-Mädels liegen. Der bringt auch Männerherzen zum Schmelzen. Der Beweis: unsere Fotos. Aber nicht nur Inkas Herrchen genoss die stürmische vierbeinige Begrüßung. Flori legte sich gar der Länge nach in den Welpenauslauf und ließ sich von den Krümelmonstern „erobern“. So herzlich das Wurfgeschwistertreffen unserer I-Tüpfelchen Ica und Inka begann, so ging es beim gemütliche Mittagessen auf der Terrasse des Schnaitl-Wirt weiter. Danach folgte ein Spaziergang, denn schließlich sollten die Vierbeiner auch etwas vom Treffen haben. Im Garten haben wir den Tag dann bei Latte Macciato und Kuchen ausklingen lassen. Versprochen: Das machen wir wieder einmal! Dank fleißiger Fotografen habe ich jede Menge Bilder von dieser "Familienzusammenführung" unseres I-Wurfes.

Wandertag der OG München am 4. September 2011

Unsere Terrier hatten wohl am nächsten Tag alle Muskelkater! Kein Wunder, sie sind ja auch den Wanderweg, den Maria Urchs für uns ausgesucht hatte, sicherlich zweimal gelaufen. Die Sonne schien an diesem ersten Septembersonntag von einem fast wolkenlosen Himmel. 23 Mitglieder und Freunde der OG München mit 15 Hunden haben sich einen schönen Vormittag gemacht, und ihn beim Pöschl-Bräu im Stadtzentrum von Moosburg ausklingen lassen. Auch einige unserer Norwiches mit ihren Familien waren mit von der Partie: Darylyn, Zorro, Toni, Fee und Emma. Es ist immer schön, sie alle wiederzusehen! Und sie haben wieder einmal bewiesen, wie verträglich und freundlich Norwiches sind – alle haben sich auf Anhieb prima verstanden.

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Wandertag der OG München

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Wandertag am 10. April 2011

„Ein rundum gelunger Tag“. Kurz und bündig beschreiben diese vier Worte unseren Wandertag am 10. April 2011. Petrus meinte es wieder gut mit uns, die Sonne lachte von einem strahlend blauen Himmel. Um 10.00 Uhr trafen sich etwa 30 Mitglieder der OG München und weitere Terrier-Freunde mit ihren Vierbeinern auf dem Parkplatz des Schnaitl-Wirt in Wang bei Moosburg. Natürlich haben auch ein paar unserer Norwiches ihre Menschen früh aus den Körbchen geholt: Zorro war dabei und Toni, Nika und Fee. Emma blieb bei ihren Welpen, und zuhause ließen wir auch Momo, denn für sie mit ihren fast 13 Jahren wäre es zu anstrengend geworden. Züchterfreundin Maria Urchs wohnt in dem beschaulichen Ort und führte uns über gut befestigte Feld- und Forstwege hügelan- und -abwärts, erklärte besondere Augen- und Ausblicke und hatte auch einige interessante, historische Daten parat. Knapp drei Stunden dauerte der Weg, dazwischen wurde immer mal wieder ein Päuschen eingelegt. Versteht sich, dass es wir Menschen waren, die verschnaufen mussten; unsere Terrier waren längst nicht müde. Der frühsommerlichen Temperaturen wegen genossen einige Vierbeiner auch ein erfrischendes Bad am Zusammenfluss von Amper und Isar.

Nicht nur ich hatte ein perlendes, leichtes Weißbier vor Augen, als der schattige Biergarten des Schnaitl-Wirt wieder in Sicht kam. Mein Mann Hans wartete schon auf uns. Wir wollten die Welpen nicht so lange alleine lassen, darum war er daheim geblieben. Aber ein gutes Mittagessen wollte er sich nicht entgehen lassen. Bis in den späten Nachmittag wurde geratscht und gelacht. Vielen Dank an die fleißige Fotografin Edith für die schönen Bilder.

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Wandertag am 10. April 2011

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Crufts Dog Show 2011 in Birmingham

Wie (fast) jedes Jahr flog ich zur Worlds Largest Dog Show nach Birmingham. Dieses Jahr konnte auch mein Mann Hans mitkommen. Wir waren nicht die einzigen Terrier-Verrückten, die an diesem Morgen früh aufgestanden sind. Schon am Flughafen in München trafen wir die ersten Bekannten. Ankommen, den Koffer ins Hotel bringen und schon geht´s ins Messezentrum. Am Freitag sind die Verkaufsstände nicht ganz so belagert wie am Wochenende. Man muss sich eine Besucherzahl vorstellen, die etwa „nur“ das Niveau erreicht, welches in Deutschland auf der Bundessieger-Zuchtschau an einem Sonntag zu erwarten ist. Wir haben wieder einige seltene und verrückte Norwich-Souvenirs entdeckt und unseren Geldbeutel arg strapaziert. Mit wehen Füßen fuhren wir am Abend in Birminghams Innenstadt und verbrachten einen netten Abend im Pub.

Am Samstag zog es uns sofort zum Ring in Halle 2, ganz nach dem Motto: Der frühe Vogel fängt … den Sitzplatz. Und so war es dann auch.
52 Norwiches waren gemeldet. Waren wir im letzten Jahr die einzigen Norwich-Terrier-Züchter aus Deutschland, konnten wir heuer das Geschehen im Ring zusammen mit Züchterin aus Norddeutschland diskutieren. Mit dem Kupierverbot in England haben nun auch die englischen Züchter mit Ringelruten zu „kämpfen“. Fast alle vorgestellten Hunde hatten mehr oder weniger stark geringelte Ruten.
Die Qualität der gezeigten Hunde war sehr gemischt und so war es nicht allzu schwer, die Entscheidung des Richters vorherzusagen. Herausragend in Phänotyp und Trimming waren – das war nicht anders zu erwarten – die Norwiches von Leslie Crawley (Zwinger „Ragus“). Best of Breed wurde ihr Rüde RAGUS JAZZ KING, rot, knochenstark und bestens herausgebracht. Mein persönlicher Favorit war ja der black-and-tan-Rüde Ragus Devine Devil. Wenn auch etwas breit in der Vorhand (wahrscheinlich auch das KO-Kriterium im Rennen um den besten Rüden, er erhielt das Res.-CC), verkörperte er für mich DEN Norwich Terrier schlechthin. Beste Hündin wurde eine kupierte rote Hündin, Ragus Forever Yours. In der Puppy-Class/Hündinnen schließlich hüpfte Ragus Mayfair unbekümmert durch den Ring. Wir waren uns gleich einig: Die würden wir sofort mit nach Hause nehmen!

Nach Hause war dann auch das Stichwort: Ein letzter Bummel durch die Hallen, hier und da ein paar Abschiedsworte an Bekannte und Freunde und schon war unser diesjähriger Ausflug zur „Crufts“ für uns zu Ende. Das Hotelzimmer fürs nächste Jahr ist schon reserviert.

"Cantabs"-Wandern am 20. Februar 2011

Am Sonntag Morgen holten unsere Norwiches, die rund um München wohnen, ihre Besitzer früh aus den Betten. Wir trafen uns zum Spazierengehen im Ebersberger Forst. Alle - Menschen und Hunde - hatten ihren Spaß, und das Mittagessen im Gasthaus "zur Sauschütt" schmeckt nach so einem Marsch doppelt so gut.

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Cantabs Wanderung 2011

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Crufts 2010

Vom 11. bis 13. März 2010 war ich wieder einmal zum Schauen und Shoppen auf „Crufts“ in Birmingham. Wir hatten eigentlich zu viert fliegen wollen: Petra Konrad, Ralf Benning, ich und mein Mann Hans. Doch leider haben wir nur noch drei günstige Flüge ergattern können, und einen Tag vor Abflug ist mein Mann Hans krank geworden – er konnte leider nicht mitkommen. So haben Ralf Benning und ich (mit schlechtem Gewissen!) uns allein auf den Weg gemacht zu den „heiligen Hallen der Hundewelt“.

Ein interessantes Gerichtsurteil

Kein rechtlicher Anspruch auf ein Umgangsrecht mit dem Familientier!
Immer wieder werden auch Haustiere zu Scheidungsopfern, und es stellt sich die Frage, ob einem der Eheleute nach der Scheidung ein Besuchs- oder Umgangsrecht z. B. für den gemeinsam angeschafften Hund zusteht. Mit dieser Frage musste sich jüngst auch das Oberlandesgericht Hamm beschäftigen und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass es einen solchen Anspruch nicht gibt (OLG Hamm, Az II-10 WF 240/10, Beschluss vom 25.11.2010).

Ein Umgangsrecht kennt das Bürgerliche Gesetzbuch nur für Kinder, nicht jedoch für Tiere. Gemäß § 1626 BGB gehört zum Wohle des Kindes in der Regel der Umgang mit beiden Elternteilen. Das Gericht hat klar gestellt, dass dies nicht auf Tiere entsprechend anwendbar ist. Derjenige, der nach einer Scheidung den ehemals gemeinsamen Hund oder die Katze besuchen möchte, tue dies aus eigenen emotionalen Bedürfnissen und nicht zum Wohle des Tieres. Diese Situationen seien nicht vergleichbar.

"Schon das OLG Bamberg hat 2003 ein gesetzliches Umgangsrecht für einen Hund verneint. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern, wenn nicht das Gesetz geändert wird und auch für Haustiere ein Umgangsrecht ausdrücklich aufgenommen wird", so Ann-Kathrin Fries, Rechtsanwältin für Tierrecht. "Anders sieht es jedoch aus, wenn die Eheleute z. B. in einem Ehevertrag ein Besuchs- oder Umgangsrecht für den Fall der Trennung bzw. der Scheidung miteinander vereinbart haben", so Fries weiter. Allen Tierfreunden kann daher zum Wohl des Tieres nur geraten werden, für den Fall der Fälle eine schriftliche Vereinbarung zu treffen.
Quelle: TASSO e.V.

10 Jahre Bavarian Cantabs Norwich Terrier

10 Jahre gibt es nun schon in unsere Zuchtstätte. Viele Welpen haben wir aufgezogen, viele Freundschaften mit den Besitzern geschlossen – das wollten wir am 7. August 2010 mit allen „Familienmitgliedern“ feiern. Wochenlang haben wir den Ablauf unseres Festes geplant: Am Nachmittag sollte es Kaffee und Kuchen geben, danach einige Spiele, bei denen Besitzer und Vierbeiner beweisen können, was für ein tolles Team sie sind. Dann Abendessen und Ausklang beim gemeinsamen Ratsch … Doch es sollte anders kommen.

Morgens um fünf war die Welt noch in Ordnung
Bereits am Freitag Abend trafen wir uns mit den ersten Gästen auf dem Hundeplatz von Erwin Thom. Ayk und seine Familie sind – ebenso wie wir – mit dem Wohnmobil gekommen. Gegen 20.00 Uhr traf dann noch Max aus Mainz ein. Es regnete, doch wir saßen warm und gemütlich bei einer Brotzeit im Vereinsheim.

Um fünf Uhr Morgens schlugen die Hunde an. Da unsere Drei keine Ruhe mehr gaben, stand ich auf und ließ sie zum Schnüffeln hinaus. Es regnete immer noch, aber der Wetterbericht sagte ja voraus, es würde aufhören. Nachdem die Hunde sich überzeugt hatten, dass kein Einbrecher in der Nähe war, gingen wir noch mal schlafen.

Um acht Uhr dann die böse Überraschung. Unsere Wohnmobile standen bereits reifenhoch im Wasser. Wir fuhren sie auf das einzig trockene Fleckchen am Vereinsheim, doch das Wasser stieg und stieg. Wie uns später erzählt wurde, war für Neustadt und Umgebung eine Hochwasser-Warnung herausgegeben worden, Stufe 4 – die höchste. Das bedeutete, dass Wehre geöffnet wurden, um die Innenstadt vor Überflutung zu schützen. Die Wassermassen von Donau und Abens überschwemmten also nun kniehoch den Hundeplatz.

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10 Jahre - Bavarian Cantabs - Wasser

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Mit zwei Stunden Verspätung sind wir in Birmingham gelandet; das Züglein, welches den Flughafen mit dem Messegelände verbindet, bringt uns in zwei Minuten vor die Ausstellungshallen.

Da die Terrier erst morgen vorgestellt werden, bleibt Ralf und mir ausgiebig Zeit zum Schauen und Shoppen. Gegen 19.00 Uhr ist es dann genug, und wir machen uns auf den Weg ins Hotel in Birmingham City.

Meine kleine Digicam hat mich leider im Stich gelassen. Gott sei Dank hatte Ralf seine Profi-Ausrüstung dabei; ich hoffe, die Bilder können Ihnen einen kleinen Eindruck vermitteln.

Es ist ein ganz besonderes Flair, das den Besucher erwartet. Tausende Besucher drängen vor Verkaufsständen, an denen es nichts gibt, was es nicht gibt (auch wenn die Besucherzahlen merklich zurückgegangen sind, seit sich BBC auf Grund des Gesundheitsskandals im Englischen Hundewesen zurückgezogen hat), mehr als 43.000 Hunde, die in vier aufeinander folgenden Tagen gezeigt werden, disziplinierte Aussteller und Ausstellungshunde, die geduldig in den ihnen zugewiesenen Boxen auf ihren „Auftritt“ warten, über allem summt und surrt eine Geräuschkulisse, die einem nach kurzer Zeit den Kopf schwirren lässt. Und trotzdem (oder gerade deswegen?): Es gibt für mich keine schönere Ausstellung.

In einem uralten und genauso gemütlichen Pub beschließen wir bei Carlsberg, Fish und Chips den Tag. Ins Birminghamer Nachtleben stürzen wir uns nicht mehr. Ralf möchte morgen um spätestens 7.30 Uhr im NEC sein. Das heißt, wir treffen uns um 6.00 Uhr zum Frühstück.

Freitag, 12. März 2010: Der Schnellzug bringt uns in fünf Minuten zum Ausstellungsgelände. Die Terrier werden in Halle 1 und 2 gerichtet. Die West Highland White Terrier beginnen bereits um 8.30 Uhr mit der Schau; die Norwiches sollten planmäßig um 14.00 Uhr dran sein – es wird 15.15 Uhr, bis die Ersten im Ring stehen. Mehr als 55 Norwiches wurden gezeigt. Für mich die stärkste Klasse ist die „Open Dog“. Leider sind die Bilder, die ich gemacht habe, nichts geworden. Aber auch die Mehrzahl der Hündinnen war top. Das CC erhielt hier die beste Hündin der Jugendklasse: Ragus Cornish Wafer. Das Reserve CC ging an Wild Devils Franka Potente at Saltarello, gezogen von Familie Ruck in Österreich. Eine Hündin aus Finnland hat mir auch sehr gut gefallen; starke Knochen und eine tolle Ausstrahlung. Aber sehen sie selbst:

Das Richten der Gruppe Abends in der NEC-Arena ist wie immer ein Erlebnis.

Gegen 20.00 Uhr schlurften Ralf und ich mit brennenden Füßen und wieder schwer bepackt vom Messegelände. Wir verbringen den Abend in einem der ältesten Pubs der Stadt bei mehreren Pint Carlsberg.

Am Samstag dann noch einmal ein Bummel durch die Messehallen. Wir sehen bei den English Toy Terriern zu. Sieht man bei uns in Deutschland mal einen auf einer Ausstellung, standen hier zehn Hunde auf einmal im Ring. Um 17.20 Uhr startet pünktlich unsere Maschine, die uns zurück nach München bringt.

Eines steht schon heute fest: 2011 fliegen Ralf Benning und ich wieder hin – zur weltgrößten Hundeausstellung, der „Crufts“.

Wer hat die Längste?

Bess´ Frauchen hatte die Idee, ob wir nicht einen Fotowettbewerb ausloben könnten, welcher Bavarian-Cantabs-Norwich die längste Zunge hat. Hier schon mal die ersten beiden Bilder: Das eine zeigt Bess, das andere Max, wie er bei der Hausarbeit hilft und die Spülmaschine sauber leckt. Also liebe Frauchen und Herrchen: Her mit Euren lustigen "Zungen"-Schnappschüssen, damit wir viele hier einstellen können.

10. Januar 2010

Ein ganzes Wochenende haben wir getüftelt - und jetzt ist sie fertig, unsere neue Homepage. An dieser Stelle möchten wir uns bei Dirk bedanken, der uns seine Zeit und seine Nerven geopfert und unsere Ideen und Wünsche geduldig umgesetzt hat. Und nun wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Schmökern.

27. September 2009

An einem wunderschönen Altweibersommer-Tag haben einige unserer Norwich-Terrier ihre Besitzer früh aus den Betten geholt, und wir trafen uns im Isental zu einer gemeinsamen Wanderung. Wie man sieht, hatten Vier- und Zweibeiner viel Spaß.

16. August 2009

Unsere Bavarian Cantabs Emily wurde in der Jugendklasse in Düsseldorf-Eller ausgestellt: V1, Jugend-CAC, Beste Hündin und Rassebeste. Wir sind sehr stolz auf die kleine Maus und gratulieren der Besitzerin, Frau Andrea Bergenthal (Zuchtstätte Red Bandits), ganz herzlich.

28. März 2009

Internationale Hundeausstellung in Luxembourg
Wir berichten nicht jedes Mal von unseren Ausstellungserfolgen – doch vergangenes Wochenende waren wir auf der CACIB in Luxembourg. Dort hat unsere Nikita bei der Richterin Frauke Korte nicht nur ihr viertes CACIB in Folge gewonnen – auch unsere kleine Emma war sehr erfolgreich: Gerade einmal fünf Monate alt, wurde Emma von der slowenischen Richterin Maria Kavcic zum „Best Baby of Day“ gewählt. Wir freuen uns sehr darüber, zumal die Baby-Klasse mit mehr als 40 Rassen besetzt war.

29. März 2009

Wir besuchen Henley in Saarlouis. Zu viert tobten sie durch den großen Garten: Henley, sein Freund Mortimer, Emma und Nika. Ein schöner Nachmittag, den wir hoffentlich im März 2010 wiederholen können.

31. August 2008

Unsere Domenikus Nikita wird auf der Klubsiegerschau 2008 in Bensheim Klubjugendsiegerin. Und das unter Konkurrenz von fünf weiteren Junghündinnen. Wir sind sehr stolz auf unsere Kleine und danken Bärbel Maza und Renate Jansen für diese tolle Hündin. Denn Nikita ist nicht nur eine Schöne – sie hat auch das beste Wesen, das man sich wünschen kann.

Inka und die Lieschen

Inkas Frauchen hat uns diese nette Bildergeschichte geschickt:

INKAAA! Lass die Lieschen in Ruhe!!!!

IINKAAA! Die sind nicht zum Fressen gedacht!

IIIINKAAA! Hörst Du wohl endlich!

INKKAAAA! Du kommst zurück nach Tittenkofen, wenn du nicht hörst! (Diese Drohung finden wir nun nicht wirklich schlimm).

Manno, nichts darf man hier …

Welthundeausstellung 2011 in Paris

Anfang Juli 2011 fand in Paris die World Dog Show statt. Weltsieger wurde zum vierten Mal (!) der rote Rüde Nanstop Polkagris aus Finnland. Ihn haben wir übrigens schon bei unserem Besuch auf der Crufts 2011 in Birmingham bewundern können; er erhielt dort das Res. CC. Weltsiegerin wurde die schwedische Hündin Cog-Wheels China Girl, Weltjugendsieger der von Jens und Liane Ruck gezüchtete Cedric von den Zwei Eichen und Weltjugendsiegerin die tschechische Hündin Bugatti Step Blataj, gezüchtet von Hana Nova.

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Welthundeausstellung 2011 in Paris

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Mir war zum Heulen zumute. Vor meinen Augen ging unser geplantes Fest buchstäblich unter. Wir konnten doch jetzt nicht einfach alles absagen? Unsere Gäste waren entweder schon im Hotel oder gerade unterwegs; manche sind viele hundert Kilometer gefahren …

Hier gilt unser ganzer Dank Erwin und Birgid Thom. Die beiden haben nach vielen Mühen tatsächlich einen Gasthof gefunden, der bereit war, uns „Gestrandete“ aufzunehmen: den Alten Wirt in Bad Gögging. Dorthin lotsten wir unsere mehr als 40 Gäste und 80 Hundepfoten via Handy und Mitteilungen, die wir am Hundeplatz und im Hotel hinterließen. Und siehe da: Es klappte. Zwar war der Nebenraum für uns fast zu klein, doch das tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Einige unserer Gäste hatten Kuchen mitgebracht – und der heiße Kaffee versöhnte letztendlich auch mich; es half ja nichts, wir mussten das Beste aus der Situation machen.

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10 Jahre - Bavarian Cantabs - Gasthof

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Hundeführerschein

Zu einem Klubabend der Ortsgruppe München im Klub für Terrier war Tierärztin Frau Dr. Thiess-Blanke eingeladen. Sie hielt einen sehr interessanten Vortrag über Sinn und Zweck eines Hundeführerscheins. Der theoretische Kurs vermittelt ein umfangreiches Grundwissen über Welpenauswahl, Erziehung und Verhalten von Hunden, denn die Körpersprache als das wichtigste Kommunikationsmittel eines Hundes wird zu oft nicht richtig gedeutet. Unter der Webadresse www.dog-test.de kann man Genaueres über diesen Kurs nachlesen, der nach den Richtlinien der Bayer. Landestierärztekammer und dem Institut für Verhaltenskunde der LMU München konzipiert wurde.

Hunde erlaubt

Nicht in allen zoologischen Gärten ist die Mitnahme von Hunden erlaubt. Eine tolle Karte, die auf einen Blick zeigt, welches Ausflugsziel auch für Vierbeiner lohnt, gibt es unter folgendem Link: http://www.zoo-infos.de/set.html?karte_hunde-php

Tierhaltung im Mietrecht

Die Tierhaltung ist einer der häufigsten Streitpunkte im Mietrecht. Oft steht im Mietvertrag, dass die Haltung eines Hundes nur mit der vorherigen Zustimmung des Vermieters zulässig ist. Ich habe darüber ein interessantes Gerichtsurteil im Erdinger Anzeiger gelesen: Ein Mieter kümmerte sich nicht um die Klausel in seinem Mietvertrag und schaffte sich ohne Rücksprache einen Hund an. Prompt wurde er vom Vermieter aufgefordert, das Tier wieder abzugeben. Der Tierbesitzer verwies im Gegenzug darauf, dass auch andere Mieter in der Wohnanlage einen Hund halten dürften. Doch das Argument der Gleichbehandlung ließ das Landgericht Köln nicht gelten. Sein Urteil: "Gerade wenn bereits mehrere Hunde in einer Wohnanlage leben, kann ein neuer Hund zu Problemen führen, so dass nicht automatisch von einer neuerlichen Genehmigung des Vermieters ausgegangen werden kann (Landgericht Köln, Aktenzeichen 6 S 269/09).

Hundeklappen können Versicherungsschutz kosten

Viele Hundebesitzer bauen in ihre Türen so genannte "Hundeklappen" ein, damit der Vierbeiner ungehindert und so oft er möchte in den Garten hinaus kann und wieder herein. So praktisch eine solche Klappe ist, so problematisch kann sie aus rechtlicher Sicht werden. So kann der unberechtigte Einbau in die Wohnungstür einer Mietwohnung eine fristlose Kündigung nach sich ziehen. Auch im Versicherungsrecht kommt es wegen Hundeklappen immer wieder zu Streitigkeiten. Das Amtsgericht Dortmund musste sich im Jahr 2008 mit einem solchen Fall beschäftigten. Nach dem Einbruch in seine Wohnung verlangte der Bewohner von seiner Hausratversicherung Schadenersatz in Höhe von etwa 1.500 Euro. Die Versicherung lehnte die Regulierung mit Hinweis auf die vorhandene Klappe (in diesem Fall wurde sie von einer Katze benutzt) ab und verwies auf die AGBs zum Haftungsausschluss.

Zumindest der Wetterbericht hielt Wort: Mittags schien die Sonne. Der gemeinsame Spaziergang machte allen Spaß. Es war richtig warm geworden, und so nahmen danach alle im Biergarten zum Abendessen Platz. Menschen und Hunde verstanden sich prima miteinander: Familie Machmer mit Ayk und Blanka, Familie von Sivers mit Bess, Frau Nickel mit dem „weißen Norwich „Trixi“, Familie Bischoff mit Clooney, Frau Dittgen und Herr Altmeyer mit Henley und Mortimer. Der D-Wurf war komplett vertreten: Familie Wünschl mit Blacky, Familie Hermann mit Henry und Familie Lehmann mit Darylyn. Familie Bausemer mit Felix war da und Frau Gierl mit Cindy. Familie Göhringer mit Max, Familie Fischer mit Gina und Familie Bührle mit dem Jüngsten unserer Norwich-Familie: mit Danny. Bei der Aufzählung nicht vergessen dürfen wir meine Eltern mit unserer Momo, die an diesem Tag 12 Jahre alt wurde. Nicht zu vergessen unsere eigenen Norwiches: Fee, Nikita und Emma. Und dann war auch noch Familie Gesierich dabei, die auf unseren nächsten Wurf hoffen und nun endgültig vom Norwich-Virus infiziert sind.

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10 Jahre - Bavarian Cantabs - Biergarten

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